Markus Roscher-Meinel

Bis zum 31.01.2017 war ich ein ganz normaler Rechtsanwalt (mit Wikipedia-Eintrag https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Roscher-Meinel), der mal ein paar Prominente vertreten hat, selber einige Platten produziert hat und sich ab und an (35 Jahre) politisch engagiert hatte, insbesondere für patriotische Ziele.

Im Zuge meiner Aufstellung als Bundestagskandidat für die AfD (die ich später niedergelegte, da ich kein Mitglied der AfD werden konnte und somit auch auf der Landesliste nicht gewollt war) kam es zu einem twitter-Shitstorm mit einem linken "Schauspieler" (wobei "linker Schauspieler" als Tautologie im Sinne von "weißer Schimmel" zu betrachten ist), der erneut zu einer (wenn auch nicht gewollten) Bekanntheit führte. Dies führte allerdings auch zu einer vollständigen "Umgestaltung" meines Wikipedia-Eintrags durch linke Administratoren, die bei Wikipedia freies Feld haben. Dass ich als junger Mann bereits aktive Wiedervereinigungspolitik betrieben habe uvm. wurde gestrichen. Dafür steht jetzt in jedem zweiten Satz irgendetwas von "rechtsextrem". Seit über 20 Jahren vertrete ich die verschiedensten Mandanten, auch Linke, Piraten oder sonstwen. Im Jahre 2005 aber auch einmal die Marke "Thor Steinar" (im übrigen erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Brandenburg). Und was steht dazu jetzt in meiner Biografie? "2005 war er als Rechtsanwalt für die in der Neonazi-Szene verbreitete Marke Thor Steinar tätig." Alles klar! Die restlichen Diffamierungen, wonach ich über drei Ecken irgendwelche Bezüge mit Rechtsextremisten habe, fallen da gar nicht mehr ins Gewicht. Für den etwaigen Mandanten fällt an dieser Stelle bereits die Klappe herunter. Wer meint, dass ich als Rechtsanwalt, noch dazu mit Medienrecht vertraut, irgendeine Chance habe, mich gegen diese einseitige Einordnung wehren zu können, der irrt. Wikipedia kann seine Wertungen frei von jedweder Kontrolle vornehmen. Da wird dann auch der "Bund Freier Bürger" (BFB), den ich 1999 als Bundesvorsitzender verließ, schnell mal zu einer rechtsextremistischen Vereinigung (obwohl eine solche Wertung erstmalig erst weit nach 1999 für die Restbestände des BFB vorgenommen wurde). Der von mir 1997 "auf das Haus" der Berliner Burschenschaft eingeladene Referent und Friedensforscher Alfred Mechtersheimer wird ebenfalls als Rechtsextremist bezeichnet (auch wenn diese Wertung erst Jahre später nach 1997 von irgendwelchen selbsternannten Extremismusforschern erfolgte). Egal.... Wikipedia ist nicht an Aufklärung oder der Wahrheit gelegen: Es geht um Manipulation. Im Zeitalter des Internet, in dem ich jeden Monat vierstellige Geldbeträge für Internet-Werbung ausgebe, ist Wikipedia mit seinem Google-Spitzenplatz für mich ein existenzielles Problem. Es gibt auch keine "rechten" Administratoren, die dem Treiben der linksradikalen Administratoren Einhalt gebieten. Das ganze zeigt, dass wir Konservative und Patrioten eben keine Vormachtstellung im Netz genießen und dass unsere wirtschaftlichen Existenzen vom Mainstream und den Linksradikalen mittels Internet vernichtet oder zumindest schwer beschädigt werden können.

Die Linken haben mit den Medien, der Verwaltung, großen Teilen der Justiz, der Politik und dem Internet alle Schlüsselpositionen in der Hand. Das - so schnell wie möglich - zu ändern, gehört zu den ganz wichtigen Aufgaben der Gegenwart, wenn wir unser Land und unsere Gesellschaft retten wollen.