Markus Roscher – Biografie

Markus Roscher (* 29. Mai 1963 in Paderborn; zeitweise Markus Roscher-Meinel) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Autor und Musiker. Neben seiner seit 1995 ausgeübten anwaltlichen Tätigkeit war er über mehrere Jahrzehnte politisch aktiv, veröffentlichte zu juristischen und politischen Themen und engagierte sich als Musiker und Musikfunktionär.[1]

Studium, deutsche Teilung und Wiedervereinigung

Roscher studierte Rechtswissenschaften sowie Geschichte und Philosophie in Bonn und Berlin.[1] Bereits während seines Studiums beschäftigte er sich intensiv mit der deutschen Teilung und der Frage einer späteren Wiedervereinigung.[2]

1986 berichtete der Bonner Stadtanzeiger über eine studentische Initiative zur Zusammenarbeit zwischen Studenten der Universität Bonn und der Humboldt-Universität in Ost-Berlin, an der der damals 23-jährige Roscher beteiligt war.[2]

Eine überregionale Öffentlichkeit erreichten seine deutschlandpolitischen Positionen 1988. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 18. Oktober 1988 unter der Überschrift „Staatliche Einheit oder ‚Management der deutschen Teilung‘“ über die deutschlandpolitischen Vorstellungen der Jugendorganisationen von CDU und FDP.[3] Roscher wurde darin als Sprecher der Jungen Liberalen und Leiter ihres deutschlandpolitischen Arbeitskreises vorgestellt. Er wandte sich gegen eine Beschränkung der Deutschlandpolitik auf ein bloßes „Management der Teilung“, trat für deren Überwindung ein und stellte die Frage der deutschen Einheit zugleich in einen Zusammenhang mit der europäischen Sicherheitspolitik.[3]

Ebenfalls im Herbst 1988 wurde Roscher für eine Fernsehreportage des WDR zu seinen deutschlandpolitischen Vorstellungen interviewt.[4] Die Aufnahmen entstanden noch vor dem Fall der Berliner Mauer; die Reportage wurde 1988/89 produziert und nach dem politischen Umbruch ausgestrahlt.[4]

Im Rückblick auf diese Jahre veröffentlichte Roscher 1996 den Beitrag „Als die Wiedervereinigung noch ein Tabu war“ in dem von Heiner Kappel und Alexander von Stahl herausgegebenen Ullstein-Sammelband Für die Freiheit – Plädoyer für eine liberale Erneuerung.[5]

Politisches Engagement

Roscher engagierte sich seit den 1980er Jahren in der FDP und gehörte in den 1990er Jahren zum nationalliberalen Flügel der Berliner Partei um den früheren Generalbundesanwalt Alexander von Stahl.[6] Im Zusammenhang mit den damaligen innerparteilichen Auseinandersetzungen berichtete Die Welt 1995 auch über die von Roscher bekanntgegebene Gründung eines „Arbeitskreises kritischer Liberaler“.[6]

Nach einer erneuten Niederlage von Stahls bei der Wahl zum Berliner FDP-Landesvorsitzenden verließ Roscher Anfang 1998 die FDP und wechselte zum Bund freier Bürger (BfB).[7] Dort wurde er zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt.[7]

Anfang 1999 übernahm Roscher vorübergehend die Führung des BfB.[8] Das Westfalen-Blatt berichtete am 16. Februar 1999 unter der Überschrift „Roscher führt vorübergehend den BfB“ über die Übertragung der Parteigeschäfte auf ihn.[8] Auch die spätere politikwissenschaftliche Literatur dokumentiert seine zeitweilige kommissarische Führung des BfB.[9]

Nach seinem Ausscheiden aus dem BfB trat Roscher 1999 der CDU bei. Er gehörte der Berliner CDU zunächst bis 2003 an und war zeitweise Mitglied des CDU-Landesausschusses.[10]

Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2001 kandidierte Roscher für die CDU in Pankow.[11] Ende desselben Jahres bewarb er sich um die CDU-Bundestagskandidatur im Bezirk und trat dabei innerparteilich gegen Günter Nooke an. Die Berliner Morgenpost berichtete darüber am 29. Dezember 2001 unter der Überschrift „CDU: Nooke muss mit Gegenkandidat rechnen“.[12]

Nach einer längeren parteipolitischen Pause war Roscher 2012 Mitglied der Piratenpartei.[13]

2016 wurde Roscher von der AfD als parteiloser Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Paderborn–Gütersloh III aufgestellt.[14] Mitglied der AfD war Roscher zu keinem Zeitpunkt.[14][16] Im März 2017 zog er seine Bundestagskandidatur zurück.[15]

2019 trat Roscher erneut der CDU bei.[16] Seine Aufnahme führte zu einer öffentlich ausgetragenen innerparteilichen Auseinandersetzung. Roscher kündigte an, gegen einen Widerruf seiner Aufnahme sämtliche innerparteilichen Rechtsmittel und gegebenenfalls auch den ordentlichen Rechtsweg auszuschöpfen.[16]

Rechtsanwalt und Fachautor

Roscher ist seit 1995 als Rechtsanwalt tätig.[1] Von 2004 bis 2023 führte er zusätzlich die Bezeichnung Fachanwalt für Strafrecht; seit 2013 ist er Fachanwalt für Erbrecht.[1]

Nach langjähriger anwaltlicher Tätigkeit in Berlin verlegte er seine Kanzlei 2021 nach Kassel. 2024 eröffnete er seine Kanzlei in Braunschweig, deren alleiniger fachlicher Schwerpunkt inzwischen das Erbrecht ist.[1]

Im Laufe seiner anwaltlichen Tätigkeit vertrat Roscher auch verschiedene Personen des öffentlichen Lebens. Zu seinen Mandanten gehörten unter anderem die Schauspielerin Uschi Glas und deren Sohn Benjamin Tewaag.[17] Im Verfahren von Uschi Glas gegen das Land Berlin wegen der Verwendung ihrer Personalausweisdaten durch Polizeibeamte trat Roscher 2005 als ihr Prozessbevollmächtigter auf.[17][18]

Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist Roscher fachpublizistisch tätig. Seit 2020 gehört er zum Autorenteam des von Göler herausgegebenen BGB-Online-Kommentars. Dort bearbeitet er im Erbrecht die §§ 1923 bis 1930 sowie § 1941 BGB.[19] Das Autorenverzeichnis führt diese Kommentierungen weiterhin unter seinem Namen.[19]

Fernsehen und Medien

Eine ungewöhnliche Fernsehepisode begann 2005. VOX verpflichtete Roscher gemeinsam mit der Paartherapeutin Dorothee Dörholt als Beziehungsexperten für die neue vierteilige Doku-Soap „Partner-TÜV“.[20] Zeitgenössische Programmankündigungen präsentierten beide bereits als Experten der Sendung.[20]

Mit Roscher wurden zwei Folgen produziert.[21] Noch vor dem ursprünglich für April 2005 vorgesehenen Sendestart entschied sich VOX jedoch gegen die Ausstrahlung dieser Fassung.[21] Die Süddeutsche Zeitung widmete dem Vorgang am 21. Mai 2005 unter der Überschrift „Scheidung beim Partner-TÜV – Wie Vox ein Format kippte“ einen eigenen Artikel. Nach der dort wiedergegebenen Erklärung einer VOX-Sprecherin wollte der Sender eine öffentliche Diskussion um Roschers politische Tätigkeit vermeiden.[21]

VOX produzierte das Format anschließend mit einem anderen Anwalt neu; diese Fassung wurde ab dem 28. Juni 2005 ausgestrahlt.[22] Die ungewöhnliche Produktionsgeschichte ist bis heute in Fernsehdatenbanken erkennbar: Während die Beschreibung der tatsächlich ausgestrahlten Sendung Dorothee Dörholt und Thorsten Müller-Vetterkind als Experten nennt, wird Roscher weiterhin unter „Cast & Crew“ und in der zeitgenössischen Beschreibung des Fernsehlexikons als Beziehungsexperte geführt.[22]

2007 beteiligte sich Roscher im Studiopublikum der ARD-Talkshow „Sabine Christiansen“ an der Sendung „Haben Erben das verdient?“.[23] Auf der damaligen Internetseite der Sendung wurde er als Rechtsanwalt und Spezialist für Erbrecht vorgestellt.[23]

Musik

Musik entwickelte sich für Roscher seit Anfang der 2000er Jahre zu einem zweiten, über viele Jahre verfolgten Betätigungsfeld. Als Sänger, Songwriter und Gitarrist veröffentlichte er deutsch- und englischsprachige Titel sowie mehrere Alben.[24][25]

Für erste größere Aufmerksamkeit sorgte 2004 die satirische Veröffentlichung „Dieter Halts Maul!“, die als Reaktion auf die damalige starke Medienpräsenz Dieter Bohlens entstand.[24] Die Welt am Sonntag berichtete über Roscher als Rechtsanwalt, der zugleich sang, komponierte und textete.[24] Die fünf Titel umfassende Veröffentlichung erschien 2004.[25]

Eine ganz andere musikalische Episode folgte 2005. Anlässlich der Wahl von Papst Benedikt XVI. schrieb Roscher das Lied „Der Horizont ist nicht mehr fern“ und übersandte eine Aufnahme an den Vatikan.[26] Der Berliner Kurier berichtete darüber am 30. April 2005 unter der Überschrift „Vom Dieter-Bohlen-Schreck zum singenden Papst-Fan“.[26] Roscher erhielt anschließend aus dem Vatikan eine Urkunde über den Apostolischen Segen Papst Benedikts XVI.[27]

In den folgenden Jahren veröffentlichte Roscher mehrere Alben und Zusammenstellungen, darunter „Liebe Leben Trennung Tod“, „Im Dünensand“, „Best of Markus Roscher“, „So wie ich bin“ und „The English Songs“.[28] Das Musiker Magazin stellte ihn 2008 als Sänger, Komponisten und Texter vor und berichtete ausführlicher über seine musikalische Arbeit.[29]

2008 wurde Roscher mit 130 Ja-Stimmen in den Bundesvorstand des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes gewählt.[30] Bei der Vorstandswahl 2012 wurde er mit 114 Ja-Stimmen als Vorstandsmitglied bestätigt.[31]

Später trat Roscher unter dem Künstlernamen Anton Berkhaim als Sänger und Gitarrist der Berliner Rockband Berkhaim & Partner auf.[32] 2010 veröffentlichte die Band das Album „First Takes“. Das Musiker Magazin porträtierte Berkhaim & Partner und besprach die Veröffentlichung.[32]

Einen besonderen Erfolg erzielte die Band beim 32. Deutschen Rock & Pop Preis 2014 in Siegen: In der Kategorie „Beste Cover-/Revivalband“ belegte Berkhaim & Partner den zweiten Platz.[33]

Nach längerer Veröffentlichungspause nahm Roscher seine musikalische Arbeit wieder auf. 2026 erschienen die sechs Singles „We Were Coming Home (Radio)“, „The Silence of the Rain (Radio)“, „Music for a While (Radio)“, „Die Zeit Rennt (Radio)“, „When the Soldier’s Away (Radio)“ und „Don’t Cry for Me (Radio)“.[34]

Damit erstreckt sich Roschers veröffentlichte musikalische Arbeit inzwischen über mehr als zwei Jahrzehnte.[25][28][32][34]

Soziale Medien und wissenschaftliche Rezeption

Über viele Jahre äußerte sich Roscher unter dem Twitter- beziehungsweise späteren X-Account @lawyerberlin zu politischen und rechtspolitischen Themen.[35]

Dieser Account wurde später auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Jens Pohlmann, Caio Mello, Karin León Henneberg und Patrick Zerrer untersuchten in ihrer 2025 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Policy & Internet erschienenen Studie „NetzDG on Twitter: A Social Network Analysis of Stakeholders in Public Discourse About Platform Regulation in Germany“ die Kommunikationsstrukturen der deutschen Twitter-Debatte über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz.[36]

Die Untersuchung basiert auf 391.548 Tweets von 83.229 Accounts aus dem Zeitraum Dezember 2016 bis November 2022.[36] In einem der von den Wissenschaftlern identifizierten Cluster war @lawyerberlin nach dem Account des Rechtsanwalts Joachim Steinhöfel der von den meisten individuellen Accounts retweetete Account. Die Autoren ordnen Roscher als „legal practitioner“ ein und heben allgemein die zentrale Rolle juristischer Experten in der untersuchten NetzDG-Debatte hervor.[36]

Meinungsfreiheit und § 188 StGB

2023 wurde Roscher wegen einer 2022 auf Twitter veröffentlichten Äußerung über Olaf Scholz, Robert Habeck und Annalena Baerbock nach § 188 StGB zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu jeweils 50 Euro verurteilt.[37] Roscher akzeptierte die Geldstrafe, kritisierte die strafrechtliche Bewertung seiner Äußerung jedoch weiterhin als unverhältnismäßige Beschränkung der Meinungsfreiheit.[37]

Im Februar und März 2025 erhielt der Fall erneut größere mediale Aufmerksamkeit und wurde dabei auch außerhalb Deutschlands im Zusammenhang mit der Diskussion über die Grenzen der Meinungsfreiheit aufgegriffen.[37][38][39] Die Schweizer Weltwoche führte ein ausführliches Interview mit Roscher über den Fall und dessen berufliche Folgen.[38] Ein englischsprachiger Bericht von Remix News stellte den Fall ebenfalls ausdrücklich in den Kontext der Debatte über freie Meinungsäußerung in Deutschland.[39]

Auch das deutsche Magazin Publico griff den Vorgang im März 2025 in einem umfangreichen Dossier über die Meinungsfreiheit auf und stellte Roschers Verurteilung dort als einen von mehreren Fällen in der damaligen gesellschaftlichen Auseinandersetzung über die Grenzen politischer Rede dar.[40]

Veröffentlichungen und Diskografie

Zu Roschers publizistischen Veröffentlichungen gehört insbesondere der Beitrag „Als die Wiedervereinigung noch ein Tabu war“ in dem Ullstein-Sammelband Für die Freiheit – Plädoyer für eine liberale Erneuerung aus dem Jahr 1996.[5] Hinzu kommen seine seit 2020 veröffentlichten Kommentierungen zum Erbrecht im BGB-Online-Kommentar.[19]

Seine musikalische Diskografie umfasst unter anderem „Dieter Halts Maul!“ (2004), „Liebe Leben Trennung Tod“, „Im Dünensand“, „Best of Markus Roscher“, „So wie ich bin“ und „The English Songs“ sowie mit Berkhaim & Partner das Album „First Takes“ (2010).[25][28][32] 2026 folgten sechs neue Single-Veröffentlichungen.[34]

Quellen und Nachweise

[1] Rechtsanwaltskanzlei Markus Roscher, Braunschweig: berufliche Vita und Kanzleigeschichte. Kanzleiprofil Markus Roscher

[2] Bonner Stadtanzeiger, 28. August 1986, Bericht über die studentische Zusammenarbeit zwischen Bonn und Ost-Berlin.

[3] „Staatliche Einheit oder ‚Management der deutschen Teilung‘ – Aussagen der Partei-Jugendorganisationen von CDU und FDP / Die Ergebnisse einer Umfrage“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 1988, S. 4.

[4] WDR, Fernsehreportage zur Deutschlandpolitik; Interview mit Markus Roscher, Aufnahme Herbst 1988, Produktion 1988/89; erhaltene Videoaufzeichnung.

[5] Markus Roscher: „Als die Wiedervereinigung noch ein Tabu war“, in: Heiner Kappel/Alexander von Stahl (Hrsg.), Für die Freiheit – Plädoyer für eine liberale Erneuerung, Ullstein, Berlin 1996, ab S. 123.

[6] Klemens Kindermann: „Berliner FDP-Rechte im Aus“, Die Welt, 23. Mai 1995.

[7] Frank Lorentz: „Feindliche Übernahmen“, Jungle World, 29. Januar 1998.

[8] „Roscher führt vorübergehend den BfB“, Westfalen-Blatt, 16. Februar 1999.

[9] Florian Hartleb: „Bund freier Bürger – Offensive für Deutschland. Die Freiheitlichen“, in: Frank Decker/Viola Neu (Hrsg.), Handbuch der deutschen Parteien, 2. Aufl., Springer VS, Wiesbaden 2013.

[10] Junge Welt, 27. September 2001; ergänzend Ulrich Zawatka-Gerlach: „Roscher-Meinel kämpft ums Parteibuch“, Der Tagesspiegel, 13. Februar 2020. Tagesspiegel-Artikel

[11] Berliner Morgenpost, 24. September 2001, S. 26, Bericht über den Berliner Abgeordnetenhauswahlkampf in Pankow.

[12] „CDU: Nooke muss mit Gegenkandidat rechnen“, Berliner Morgenpost, 29. Dezember 2001, S. 23.

[13] Elke Wittich: „Nicht links, nicht vorne“, Jungle World, 18. Oktober 2012.

[14] „Paderborner AfD wählt Direktkandidaten“, Neue Westfälische, 19. September 2016. Neue Westfälische – Aufstellung 2016

[15] Sabine Kauke: „Bundestagswahl: AfD-Kandidat Markus Roscher-Meinel tritt von Kandidatur zurück“, Neue Westfälische, 16. März 2017. Neue Westfälische – Rückzug 2017

[16] Ulrich Zawatka-Gerlach: „Roscher-Meinel kämpft ums Parteibuch: CDU-Rechtsaußen geht notfalls durch alle Instanzen“, Der Tagesspiegel, 13. Februar 2020. Tagesspiegel – CDU-Mitgliedschaft 2020

[17] Berliner Zeitung, 3. Mai 2005, Bericht über das Verfahren Uschi Glas gegen das Land Berlin und die anwaltliche Vertretung durch Markus Roscher. Berliner Zeitung – Uschi Glas

[18] „Kein Schmerzensgeld für Uschi Glas“, Der Tagesspiegel, 26. Juli 2005. Tagesspiegel – Urteil im Verfahren Glas

[19] von Göler (Hrsg.), BGB-Online-Kommentar, Autorenverzeichnis Markus Roscher; Kommentierungen zu §§ 1923–1930 und § 1941 BGB. BGB-Online-Kommentar – Autorenverzeichnis

[20] TV Movie, 19. April 2005, Programmankündigung der ursprünglich vorgesehenen Fassung von Partner-TÜV.

[21] Johannes Honsell: „Scheidung beim Partner-TÜV – Wie Vox ein Format kippte“, Süddeutsche Zeitung, 21. Mai 2005, S. 22.

[22] Partner-TÜV, Fernsehdatenbank Fernsehserien.de; ergänzend Fernsehlexikon, zeitgenössische Besetzungsangaben. Fernsehserien.de – Partner-TÜV

[23] ARD/Sabine Christiansen: „Haben Erben das verdient?“, Sendung vom Februar 2007; damalige ARD-Sendungsseite und Teilnehmerangaben.

[24] Welt am Sonntag, 14. März 2004: „Grüne Sorgen – und ein neuer Popstar der CDU“. WELT – musikalisches Porträt 2004

[25] Markus Roscher: Dieter Halts Maul!, EP, Starmacher, 2004, fünf Titel. Apple Music – Dieter Halts Maul!

[26] „Vom Dieter-Bohlen-Schreck zum singenden Papst-Fan“, Berliner Kurier, 30. April 2005, S. 9.

[27] Urkunde über den Apostolischen Segen Papst Benedikts XVI. für Markus Roscher, 2005; Originaldokument im Privatarchiv Markus Roscher.

[28] Veröffentlichungen von Markus Roscher: Liebe Leben Trennung Tod, Im Dünensand, Best of Markus Roscher, So wie ich bin und The English Songs; Diskografie und Originalveröffentlichungen.

[29] Musiker Magazin, Nr. 3/2008, Porträt und Besprechung der musikalischen Arbeit Markus Roschers.

[30] Musiker Magazin, Nr. 1/2008, Vorstandswahl des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes; Wahl Markus Roschers mit 130 Ja-Stimmen.

[31] Musiker Magazin, Nr. 1/2012, Vorstandswahl des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes; Bestätigung Markus Roschers mit 114 Ja-Stimmen.

[32] Musiker Magazin, Nr. 3/2010, „Berkhaim & Partner – Die Erfolgsgeschichte einer Berliner Band“ sowie Berichterstattung über das Album First Takes.

[33] Musiker Magazin, Nr. 1/2015, Ergebnisse des 32. Deutschen Rock & Pop Preises 2014, Kategorie „Beste Cover-/Revivalband“: 2. Platz Berkhaim & Partner.

[34] Markus Roscher, sechs Single-Veröffentlichungen 2026; Künstlerdiskografie bei Apple Music. Apple Music – Markus Roscher

[35] Ehemaliger Twitter-/X-Account @lawyerberlin; zeitgenössische Presse- und Medienberichterstattung.

[36] Jens Pohlmann/Caio Mello/Karin León Henneberg/Patrick Zerrer: „NetzDG on Twitter: A Social Network Analysis of Stakeholders in Public Discourse About Platform Regulation in Germany“, Policy & Internet, Vol. 17, Issue 4, 2025, e70016, DOI 10.1002/poi3.70016. Wiley – wissenschaftliche Studie

[37] Til Biermann: „Es ging um das Heizungsgesetz: Anwalt droht Berufsverbot, weil er Habeck ‚Versager‘ nannte“, Bild, 19. Februar 2025. BILD – Bericht vom 19. Februar 2025

[38] Roman Zeller: „Er nannte Habeck einen ‹Versager›: Rechtsanwalt Markus Roscher fürchtet jetzt um seine Existenz“, Interview, Weltwoche Daily Spezial, 19. Februar 2025. Weltwoche – Hinweis auf das Interview

[39] Thomas Brooke: „AfD-supporting lawyer fined €3,000 for criticizing German government, has gun license revoked and complaint filed with bar association“, Remix News, 19. Februar 2025. Remix News – englischsprachiger Bericht

[40] Alexander Wendt: „Meinungsfreiheit, gefesselt mit tausend Stricken“, Publico, 2. März 2025. Publico-Dossier zur Meinungsfreiheit

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